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Dienstag
12. Juni 2018
Beginn: 19:30 Uhr
Einlass: 19:00 Uhr
Ende ca. 21:30 Uhr
EUR 10,00
Mi Barrio
Münzwardeingasse 2
1060 Wien
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Mi Barrio
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Der chilenisch-schweizerische Pianist Matias Alzola hat eine erfolgreiche Karriere entwickelt, die ihn in dutzende Länder geführt hat, um in einigen der wichtigsten internationalen Konzertsäle zu spielen.

Zu nennen sind u.a. die Carnegie Hall in New York, der Franz Liszt Saal in Raiding, der Bösendorfer Saal in Wien, der Claudio Arrau Saal im Stadttheater Santiagos, die Philharmonie Warschau und die Slowakische Philharmonie, wo er sein Orchesterdebüt mit dem 1. Klavierkonzert Schostakowitschs unter der Leitung von Rastislav Stur feierte.


Preise in mehreren internationalen Wettbewerben wie z.B. den “Grand Prix” im “International Forum 2010” in Jyväskylä, Finnland; den 2. Preis im “Roma 2011” in Rom, Italien, und den 2. Preis im “Premio Vittoria Caffa Righetti 2013“ in Cortemilia, Italien, zählen zusätzlich zu seinen Leistungen. In Europa studierte er mit Prof. Dr. Stanislaw Tichonow am Joseph Haydn Konservatorium in Eisenstadt und Prof. Ida Cernecka an der Universität für darstellende Kunst Bratislava.


Das Programm kontrastiert verschiedene Stilrichtungen der modernen Musik des 20. Jahrhunderts, nämlich die Sechs kleine Klavierstücke (1911), wo Schönberg vor seiner 12-Ton Periode mit Atonalität experimentierte, die zweite (1990) von den 3 Klaviersonaten, die Schnittke in seiner letzten Kompositionsperiode schrieb und drei Stücke aus Makrokosmos (1970), wo Crumb die Klangmöglichkeiten des Klaviers erweiterte, mit ausgewählten Werken von Franz Liszt, einer der ersten Komponisten, der sich mit atonalen Klängen beschäftigte und damit ein wichtiger Vorfahre der modernen Kompositionsstile war. So enthält seine zweite Ballade (1853), die nach Angaben von Liszts Schüler die Liebesgeschichte von Hero und Leander erzählt, den berühmten „Tristan Akkord“ mit dem viele Jahre später Wagner die romantische Harmonie in eine Krise führen würde und in Funérailles (1849), welches eine trauermarschartige Hommage an die versagende ungarische 1848 Revolution bildet, führt Liszt in der Einleitung mit einer dicht geladenen Chromatik die Tonalität an ihre Grenzen.

Repertoire
Ballade No.2 h-Moll F. Liszt
Klaviersonate N°2 A. Schnittke
Funérailles F. Liszt
Sechs kleine Klavierstücke Op.19 A. Schönberg
aus Makrokosmos: G. Crumb
Litany of the Galactic Bells
Dream Images (Love-Death Music)
Tora! Tora! Tora! (Cadenza Apocalittica)

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