Am 28. Mai 2026 findet im Großen Saal des Mozarteums ein Konzertabend statt, der zwei zentrale Werke Wolfgang Amadeus Mozarts vereint: die heitere „Eine kleine Nachtmusik“ und das tief bewegende Requiem in d-Moll, K. 626.
„Eine kleine Nachtmusik“ – Klassik in Vollendung
Die Serenade Nr. 13 in G-Dur zählt zu Mozarts populärsten Kompositionen. Das viersätzige Werk besticht durch sein lebhaftes Eröffnungsthema, den lyrischen zweiten Satz, ein elegantes Menuett und ein energiegeladenes Finale.
Mozarts Requiem – Ein Werk voller Geheimnisse und Emotionen
Das Requiem, Mozarts letzte und unvollendete Komposition, wurde 1791 im Auftrag von Graf Franz von Walsegg begonnen und später von Franz Xaver Süssmayr vollendet. Die vielschichtige Struktur – von der düsteren Eröffnung über das dramatische Dies irae bis zum ergreifenden Lacrimosa – macht das Werk zu einem der meist bewegenden Beiträge der Kirchenmusik.
Für die Aufführung zeichnen der Freude Chor Japan und die Baum Philharmonie verantwortlich. Die musikalische Leitung übernimmt Katsuko Yokoshima, der mit großer stilistischer Sensibilität für eine eindrucksvolle Interpretation sorgt.
Ein Konzerterlebnis von besonderer Strahlkraft, fĂĽr das ein Kontingent an Freikarten bereitsteht. Anmeldungen erbeten unter kulturclub.online (solange der Vorrat reicht).
| Kategorie | Preis | |
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| Eintritt frei |